Zuletzt aktualisiert: 28. Februar 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Konexus Consulting, LottoTabakZeitschriften Aufseßplatz, Wiesenstraße 107, 90459 Nürnberg (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber über Beratungsleistungen zur Analyse und Optimierung von Büroprozessen und Verwaltungsabläufen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Der Auftragnehmer erbringt Beratungsleistungen zur Analyse interner Büroprozesse und Verwaltungsabläufe. Die konkrete Leistung umfasst:
Nicht Gegenstand des Vertrages sind die Umsetzung von Maßnahmen, die Einführung oder Lizenzierung von Software sowie die laufende Betreuung des Auftraggebers.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch beiderseitige Unterzeichnung eines Beratungsvertrages zustande.
Die Vergütung für die Beratungsleistungen wird individuell im Beratungsvertrag vereinbart. Reisekosten, Übernachtungskosten und sonstige Auslagen werden zusätzlich in Rechnung gestellt, sofern nicht anders vereinbart.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen.
Der Auftraggeber stellt sicher, dass der Auftragnehmer während der vereinbarten Analyse-Tage Zugang zu den relevanten Arbeitsbereichen und Abläufen hat. Der Auftraggeber informiert die betroffenen Mitarbeitenden über den Zweck des Besuchs. Verzögerungen, die auf fehlende Mitwirkung des Auftraggebers zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen der Beratung erlangten Informationen über den Auftraggeber vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort. Auf Wunsch des Auftraggebers wird eine gesonderte Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet.
Der Auftragnehmer haftet für Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten verursacht werden. Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist auf vorhersehbare, vertragstypische Schäden begrenzt. Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Der Maßnahmenplan stellt Empfehlungen dar. Der Auftragnehmer haftet nicht für wirtschaftliche Ergebnisse, die aus der Umsetzung oder Nichtumsetzung dieser Empfehlungen resultieren.
Alle erstellten Berichte, Analysen und Dokumente bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers. Nach vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den eigenen Betrieb.
Beide Parteien können den Vertrag aus wichtigem Grund außerordentlich kündigen. Bereits erbrachte Leistungen sind in jedem Fall zu vergüten.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis ist Nürnberg, soweit der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.